Marktbeobachtung · Vergleich

Angebotspreise gewichten und Vergleichswert plausibilisieren

Sechs Immobilienangebote nach Wohnfläche, Angebotspreis, Baujahr und Zustand gewichten und einen transparenten Mittelwert ableiten.

FachportalWissen · Methodik · Praxis

Angebotspreise sind keine Kaufpreise. Als Marktbeobachtung können mehrere vergleichbare Angebote trotzdem helfen, ein Preisniveau transparent zu plausibilisieren.

Marktbeobachtung

Sechs Angebotspreise gewichten und Mittelwert bilden

Die Angebote werden anhand der Ähnlichkeit von Wohnfläche, Baujahr und Zustand zum Bewertungsobjekt gewichtet. Der Rechenweg bleibt vollständig sichtbar.

#WohnflächeAngebotspreisPreis/m²BaujahrZustandGewicht
1
2
3
4
5
6
Einfacher Mittelwert €/m²
Median €/m²
Gewichteter Mittelwert €/m²
Plausibilisierter Angebotswert
Wie wird gewichtet?

Die automatische Ähnlichkeitsgewichtung berücksichtigt die prozentuale Wohnflächendifferenz, die Baujahrsdifferenz und die Abweichung der Zustandsstufe. Je ähnlicher ein Angebot dem Bewertungsobjekt ist, desto höher sein Gewicht. Die Gewichte werden anschließend normiert. Der optionale Marktbereinigungsabschlag wird erst auf den aus Angebotspreisen abgeleiteten Gesamtwert angewendet.

Wichtig: Angebotspreise sind keine tatsächlich realisierten Kaufpreise. Der Rechner ist deshalb eine transparente Plausibilisierungshilfe und kein Vergleichswertverfahren auf Basis einer Kaufpreissammlung.

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