Gutachterpraxis · Themenarchiv

Praxisfälle zu Grundstück und Bodenwert

Bodenrichtwert und Bodenwert sind nicht identisch. Der Praxisfall beginnt mit der Frage, wie das konkrete Grundstück vom Richtwertgrundstück abweicht und welche Nutzung tatsächlich zulässig und marktgerecht ist.

BewertungsfällePraxis · Methodik · Ableitung

Fachliche Einordnung

Was sich aus den Fällen ableiten lässt

Die Fälle zeigen den Umgang mit Grundstückszuschnitt, Ausnutzbarkeit, Entwicklungszustand, Erschließung und besonderen Grundstücksmerkmalen.

Für die Übertragbarkeit auf andere Immobilien ist entscheidend, die Ausgangslage des jeweiligen Falls von der eigentlichen Bewertungsmethodik zu trennen. Die dargestellten Fälle ersetzen keine Bewertung eines konkreten Objekts, zeigen aber typische Prüfschritte und Entscheidungspunkte.

Auf einen Blick

Worauf es in der Bewertung ankommt

01

Bodenrichtwertzone und Richtwertgrundstück prüfen

02

bauliche Ausnutzbarkeit nachvollziehen

03

Erschließungs- und Entwicklungszustand klären

04

Abweichungen und besondere Risiken getrennt würdigen

Typische Prüfungsfragen

Welche Fragen muss ein Gutachten beantworten?

  • Ist der Bodenrichtwert direkt übertragbar?
  • Welche Nutzung ist planungsrechtlich zulässig?
  • Gibt es wertrelevante Abweichungen bei Größe oder Zuschnitt?
  • Welche Kosten oder Risiken sind gesondert anzusetzen?

Bewertungsfälle

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