realisierbares Nutzungskonzept definieren
Gutachterpraxis · Themenarchiv
Praxisfälle zu Projektentwicklung und Residualwert
Projektentwicklungen werden von Erlös, Kosten, Zeit, Genehmigungsfähigkeit und Risiko gleichzeitig bestimmt. Praxisfälle zeigen, wie Residualrechnungen aufgebaut und ihre Sensitivitäten interpretiert werden.
Fachliche Einordnung
Was sich aus den Fällen ableiten lässt
Der Residualwert ist kein automatisch feststehender Grundstückswert. Er ist das Ergebnis konkreter Annahmen und muss deshalb mit Szenarien und Marktbelegen abgesichert werden.
Für die Übertragbarkeit auf andere Immobilien ist entscheidend, die Ausgangslage des jeweiligen Falls von der eigentlichen Bewertungsmethodik zu trennen. Die dargestellten Fälle ersetzen keine Bewertung eines konkreten Objekts, zeigen aber typische Prüfschritte und Entscheidungspunkte.
Auf einen Blick
Worauf es in der Bewertung ankommt
Erlöse und Projektkosten vollständig abbilden
Zeit und Finanzierung berücksichtigen
Sensitivitäten und Entwicklerwagnis offenlegen
Typische Prüfungsfragen
Welche Fragen muss ein Gutachten beantworten?
- Ist das Projekt planungsrechtlich realistisch?
- Wie belastbar sind die Verkaufserlöse?
- Welche Kostenpositionen sind noch unsicher?
- Wie stark verändert sich das Ergebnis bei Abweichungen?
Bewertungsfälle
Praxisfälle zu diesem Thema
Konkrete Immobilie bewerten lassen
Sie benötigen eine fachlich fundierte Immobilienbewertung?
Je nach Bewertungsanlass kommen Marktwertermittlung, Kurzgutachten oder ein ausführliches Verkehrswertgutachten in Betracht. Die passende Vorgehensweise kann vorab abgestimmt werden.