Gutachterpraxis · Themenarchiv

Praxisfälle zu Projektentwicklung und Residualwert

Projektentwicklungen werden von Erlös, Kosten, Zeit, Genehmigungsfähigkeit und Risiko gleichzeitig bestimmt. Praxisfälle zeigen, wie Residualrechnungen aufgebaut und ihre Sensitivitäten interpretiert werden.

BewertungsfällePraxis · Methodik · Ableitung

Fachliche Einordnung

Was sich aus den Fällen ableiten lässt

Der Residualwert ist kein automatisch feststehender Grundstückswert. Er ist das Ergebnis konkreter Annahmen und muss deshalb mit Szenarien und Marktbelegen abgesichert werden.

Für die Übertragbarkeit auf andere Immobilien ist entscheidend, die Ausgangslage des jeweiligen Falls von der eigentlichen Bewertungsmethodik zu trennen. Die dargestellten Fälle ersetzen keine Bewertung eines konkreten Objekts, zeigen aber typische Prüfschritte und Entscheidungspunkte.

Auf einen Blick

Worauf es in der Bewertung ankommt

01

realisierbares Nutzungskonzept definieren

02

Erlöse und Projektkosten vollständig abbilden

03

Zeit und Finanzierung berücksichtigen

04

Sensitivitäten und Entwicklerwagnis offenlegen

Typische Prüfungsfragen

Welche Fragen muss ein Gutachten beantworten?

  • Ist das Projekt planungsrechtlich realistisch?
  • Wie belastbar sind die Verkaufserlöse?
  • Welche Kostenpositionen sind noch unsicher?
  • Wie stark verändert sich das Ergebnis bei Abweichungen?

Bewertungsfälle

Praxisfälle zu diesem Thema

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