Fachwissen Immobilienbewertung

Eigentumswohnung bewerten

Wohnfläche, Vergleichspreise, Lage, WEG-Unterlagen und Sondernutzungsrechte bei der Bewertung von Eigentumswohnungen.

FachportalWissen · Methodik · Praxis

Eigentumswohnungen werden stark durch Vergleichspreise und flächenbezogene Marktinformationen geprägt. Eine zuverlässige Wohnfläche ist deshalb besonders wichtig. Zusätzlich sind Lage im Gebäude, Zustand, Miteigentumsanteil, Sondernutzungsrechte und die rechtliche Struktur der WEG zu beachten.

Mehr als die Wohnungstür

Teilungserklärung, Aufteilungsplan und weitere WEG-Unterlagen können wertrelevante Informationen enthalten. Die Bewertung umfasst deshalb nicht nur den Innenausbau der Wohnung.

Praxisfälle zu diesem Fachthema

Fallbeispiel aus unserer Bewertungspraxis in Hannover

Eigentumswohnung in Hannover: Tiefgaragenstellplatz als eigenes Sondereigentum

WEG-Spezialfall in Hannover: Wohnung und Tiefgaragenstellplatz mit getrennten Miteigentumsanteilen, zusammengeführtem Bodenwertanteil und ertragswertorientierter Plausibilisierung.

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Fallbeispiel aus unserer Bewertungspraxis in Baden-Baden

Eigentumswohnung in Baden-Baden: Sondernutzungsrechte richtig einordnen

Eigentumswohnung in Baden-Baden mit Terrasse, Stellplatz und Speicher: der rechtliche Zuschnitt als Bewertungsfaktor.

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Fallbeispiel aus unserer Bewertungspraxis in Ahaus

Eigentumswohnung in Ahaus: Dachterrasse und Stellplatz als Bewertungsmerkmale

Dachgeschosswohnung in Ahaus mit Dachterrasse und Stellplatz: WEG-Zuordnung und Marktwert gemeinsam betrachten.

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Fallbeispiel aus unserer Bewertungspraxis in Rosenheim

Eigentumswohnung und Teileigentum in Rosenheim: komplexe WEG-Struktur bewerten

Komplexer WEG-Fall in Rosenheim mit Wohnung, Teileigentum und Tiefgarage: getrennte Rechte und Wertbeiträge nachvollziehbar machen.

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