Beweisfrage und Bewertungsauftrag exakt beachten
Gutachterpraxis · Themenarchiv
Praxisfälle zur gerichtlichen Immobilienbewertung
Gerichtliche Bewertungsaufträge stellen besondere Anforderungen an Neutralität, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation. Bewertungsfragen und rechtliche Würdigung müssen klar voneinander getrennt bleiben.
Fachliche Einordnung
Was sich aus den Fällen ableiten lässt
Praxisfälle zeigen, wie widersprüchliche Parteivorträge, unvollständige Unterlagen und besondere Stichtage sachlich behandelt werden und welche Annahmen im Gutachten offengelegt werden müssen.
Für die Übertragbarkeit auf andere Immobilien ist entscheidend, die Ausgangslage des jeweiligen Falls von der eigentlichen Bewertungsmethodik zu trennen. Die dargestellten Fälle ersetzen keine Bewertung eines konkreten Objekts, zeigen aber typische Prüfschritte und Entscheidungspunkte.
Auf einen Blick
Worauf es in der Bewertung ankommt
Tatsachen und Annahmen trennen
Unterlagen- und Besichtigungslücken dokumentieren
Rechenweg und Marktdaten vollständig nachvollziehbar machen
Typische Prüfungsfragen
Welche Fragen muss ein Gutachten beantworten?
- Welche konkrete Frage soll beantwortet werden?
- Welche Tatsachen sind gesichert?
- Wo sind Annahmen erforderlich?
- Welche Unsicherheiten beeinflussen das Ergebnis?
Bewertungsfälle
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